Nach einem Tag mit vielfältigen Genüssen
in einer zauberhaften Altstadt,
geht’s weiter in den Norden.
Bis kurz vor dem Ziel, alles bestens.
Doch dann, wieder ein Campingplatz,
der sich versteckt.
Diesmal hinter fünf Kilometern Wald – und Wiesenweg.
Schmäler als der Bus.
Mit Bäumen, tiefer als Dach und Fenster.
Letztendlich entschädigt zur Gänze,
ein Sonnenuntergang am See.
Doch die Frage bleibt:
Wer spielt da, warum, mit wem Verstecken?